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Kanada Edelmetalle Austria – ihr goldrichtiger Partner

Mit Hilfe der Kanada Edelmetalle Austria tauschen Sie Papier gegen Sicherheit

Wir haben uns ein einfaches Ziel gesetzt!

Wir wollen allen unseren Kunden die Möglichkeit zu verschaffen, einen Teil Ihres Vermögens in der ältesten Anlageform der menschlichen Geschichte, den Edelmetallen Gold, Silber oder Platin anzulegen.

Mehr zu Kanada Edelmetalle Austria

Die Kanada Edelmetalle Austria ist ein spezielles Angebot der Kanada Edelmetalle und Sachwerte GmbH. Um das einzigartige Angebot im Bereich Edelmetallen auch in der Republik Österreich anzubieten, wurden zunächst menschlich und fachlich passende Vertriebspartner gesucht und gefunden. Um diesen ausgewählten Partnern ein eigenständiges lokal passendes Angebot zu ermöglichen, wurde die Website „Kanada Edelmetalle Austria“ ins Leben gerufen.

Sie finden hier spezifische Informationen zum Thema Edelmetalle, sowie aktuelle Preise und die Kontakte zu unseren Partnern. Gerne können Sie sich auch an die Kanada Edelmetalle und Sachwerte GmbH per Mail (info(at)kanada-edelmetalle.at) wenden und wir finden umgehend den passenden Partner in ihrer Nähe.

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KE Leistungen 1-5
    1. Sie werden direkt und unmittelbar durch unsere Partner betreut. Gerne auch bei Ihnen zu Hause*! (*Während der Pandemie bieten wir auch Online Beratungen an)
    2. Sie können bereits ab 2.500,- Euro anlegen (und in Kanada lagern)
    3. Sie können bequem auf ein europäisches Bankkonto einzahlen
    4. Sie erhalten nach erfolgter Zahlung eine Bestätigung per Mail
    5. Sie erhalten außerdem nach erfolgter Einlagerung eine Bestätigung per Mail
KE Leistungen 6-10
    1. Sie erhalten nach der Einlagerung ein Eigentumszertifikat per Post
    2. Sie erhalten einen separaten Kontoauszug nach jedem Kauf oder Verkauf
    3. Sie haben die Möglichkeit, ihre Bestände und Buchungen online anzusehen
    4. Sie können ihre Edelmetalle vor Ort** besichtigen, nachzählen oder abholen
    5. Ihre Edelmetalle lagern in einem 24/7 bewachten Hochsicherheitslager
KE Leistungen 11-15
    1. Ihre Edelmetalle sind jederzeit zu 100% (Tagesaktuelle Kurse) versichert
    2. Ihre Edelmetallbestände werden regelmäßig durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und schriftlich auditiert
    3. Sie haben einen deutschsprachigen Verwalter vor Ort in Kanada
    4. Ihr Edelmetall ist vor dem Zugriff von Behörden geschützt
    5. Ihre Edelmetall-Gewinne sind nach einem Jahr 100% steuerfrei
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Berichte zu Corana, Edelmetallen & Schulden

 

Pandemiekosten, Schulden und Inflation

 

Pandemiekosten
Weniger Sozialstaat, mehr Inflation: Abtragen der Corona-Schulden wird schmerzhaft

Geht es nach Weltbank-Chefökonomin Carmen Reinhart, stehen die fiskalischen Aufräumarbeiten bevor

Schulden statt Pleiten und Arbeitslose. Nach dieser Vorgabe haben sich die Regierungen der Industriestaaten gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie gestemmt. Aber wann sollen die dadurch angehäuften Schuldenberge wieder abgetragen werden? Wenn es nach der Weltbank-Chefökonomin Carmen Reinhart geht, werden die fiskalischen Aufräumarbeiten nun bald in die Wege geleitet. Allerdings wird das für die Bürger wohl nicht ganz schmerzfrei über die Bühne gehen. Vielmehr rechnet sie mit Steuererhöhungen und ausgedünnten Sozialleistungen. Begleitet werde der Schuldenabbau in den Industriestaaten durch anhaltend hohe Inflation, so die Ökonomin.

„Niemand wird es so explizit präsentieren. Keine Regierung sagt: Unsere Strategie besteht darin, die Schulden wegzuinflationieren. Aber irgendwie passiert es genau so“, erklärt Reinhart der Neuen Zürcher Zeitung. Die Kehrseite haben freilich Sparer zu tragen, deren Vermögen ebenfalls der schleichenden Erosion durch Inflation ausgesetzt ist, was Reinhart als „finanzielle Repression“ durch Zinsen unter der Teuerungsrate bezeichnet. „Dabei handelt es sich um eine sehr undurchsichtige Form der Besteuerung von Sparern“, sagt sie. „Es braucht hierzu keine Gesetze und keine Volksabstimmungen.“

Neben Steuererhöhungen erwartet die Chefökonomin der Weltbank, dass auch die sozialen Sicherheitssysteme überprüft werden. „Ich sage nicht, dass die Sozialversicherungen zusammenbrechen werden“, führt Reinhart aus. „Aber man wird die Qualität der Leistung herunterfahren.“ Die Industriestaaten seien bei weitem nicht so wohlhabend, wie man glaubte, als die sozialpolitischen Versprechen abgegeben wurden.

Ein Auszug aus einem Artikel „Der Standard.at“ vom 04. Oktober 2021 von Alexander Hahn

Dazu passt die folgende Pressemitteilung vom November 2021:

Inflation im November 2021 laut Schnellschätzung voraussichtlich bei 4,3%

Wien, 2021-11-30 – Die Inflationsrate für November 2021 beträgt voraussichtlich 4,3%, wie aus Berechnungen von Statistik Austria im Rahmen einer Schnellschätzung hervorgeht. Gegenüber dem Vormonat Oktober steigen die Verbraucherpreise um +0,7%.

„Weiterhin führen steigende Treibstoff- und Energiepreise zu einem deutlichen Anstieg der Inflationsrate. Mit 4,3% war die Inflation im November 2021 so hoch wie zuletzt im Mai 1992“, so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

 

Goldland Österreich

 

GOLD – So denken Österreicher über das Edelmetall

Die Meinungsforscher vom Karmasin Institut haben 2.000 Österreicher nach ihrer Einstellung zu Gold gefragt. Lesen Sie, wie sich das Edelmetall in der Beliebtheit im Vergleich zu Immobilien und Sparbuch hält und welches Bevölkerung als einziges noch mehr Gold besitzt als die Österreicher.
Die Österreicher lieben Gold. Europaweit liegt Österreich beim privaten Goldbesitz im Spitzenfeld. Rund ein Viertel aller Österreicher hat schon einmal in einen Barren oder eine Münze aus Gold investiert. Im Schnitt werden 13 Prozent des Ersparten in Gold angelegt. Pro Person sind das bei den Befragten rund 13.300 Euro. Das ergab eine Umfrage des Instituts Karmasin Research & Identity im August 2020 unter 2.000 Österreichern.

Österreicher besitzen rund 650 Tonnen Gold
Hochgerechnet ergibt das einen privaten Goldbesitz in Österreich in der Größenordnung von 561 Tonnen (Anlagemünzen und Barren). Das ist rund doppelt so viel wie die von der Nationalbank gehaltenen österreichischen Goldreserven von 280 Tonnen, und auch höher als die Goldreserven der EZB (505 Tonnen). Zum Vergleich: 561 Tonnen entsprechen dem Gewicht eines vollgetankten Airbus 380-800. Auf ganz Österreich gerechnet (Einwohner über 18 Jahre) ergibt dies einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Goldbesitz von 468 Gramm. Der Wert des privaten Goldbesitzes beläuft sich auf rund 30,5 Milliarden Euro (Goldkurs vom 11.8.2020) – dies entspricht dem doppelten veranschlagten Haushaltsbudget der Stadt Wien für das Jahr 2020 (16,3 Milliarden Euro).

Ein Auszug aus dem Artikel des Online Magazin trend.at vom 29.09.2020

Silber - was geht da?

SILBER – Die Nachfrage wird steigen

Geht es nach dem Silver Institute, so soll die weltweite Silbernachfrage im laufenden Jahr ein Acht-Jahres-Hoch erreichen.

Maßgeblich für die ansteigende Silbernachfrage wirken die Industrienachfrage und die physische Investmentnachfrage. Dieser Anstieg soll laut dem Silver Institute elf Prozent betragen und zu einer Nachfrage im Jahr 2021 von 1.025 Millionen Unzen Silber führen. Beim Kauf von Silbermünzen und -barren wird ein Sechs-Jahres-Hoch erwartet.

Auf der Angebotsseite wird prognostiziert, dass die Pandemie-bedingte geringere Silberproduktion in diesem Jahr wieder aufgeholt werden wird. Gerechnet wird mit 866 Millionen Unzen Silber, damit mit einem Fünf-Jahres-Hoch. Dazu kommt noch Silber aus dem Recycling. Ein erwarteter Angebotsüberschuss insgesamt, der aber der niedrigste seit dem letzten Defizit (2015) ist. Dieser Angebotsüberschuss wird wohl durch die Investmentnachfrage mehr als aufgefressen werden, so dass eher ein Preisdruck nach oben erwartet werden kann.

So sind also die aktuellen Erwartungen des viel beachteten Silver Institutes äußerst positiv. Viele rechnen mit einem jährlichen Durchschnittspreis von 30 US-Dollar je Unze. Der wichtige Photovoltaikmarkt erholt sich seit dem zweiten Halbjahr 2020 und mit einer Steigerung wird gerechnet. Ebenso sollte auch wieder der Silberbedarf aus den Automobilbranche nach oben gehen, wobei die zunehmende Elektrisierung einen großen Anteil besitzt.

Schön, wer bereits in Silber investiert ist. Und noch ist Zeit auf den Silberzug aufzuspringen.
Aber wie lange noch?

Ein Auszug aus einem Artikel des offenen Presse-Portals „Open PR“ vom 15.02.2021

Platin -Quo vadis?

PLATIN – Wohin geht die Reise?

Die Platinnachfrage dürfte sich im laufenden Jahr nach Ansicht des WPIC weiter erholen und trotz einer Angebotsausweitung um 16 % gegenüber dem Vorjahr im dritten Jahr in Folge zu einem Angebotsdefizit führen. Diese Entwicklung wird insbesondere durch die grünen Technologien im Automobilsektor getrieben, aber auch von einem Wachstum der Nachfrage nach Platinschmuck.

Die sich abzeichnende weltweite Wirtschaftserholung dürfte nach neuesten Berechnungen des World Platinum Investment Council (WPIC) zu einem erneuten Angebotsdefizit auf dem globalen Platinmarkt führen.

Dabei kommt das Wachstum der Nachfrage vor allem aus den Bereichen Industrie, der Automobilindustrie und der Schmuckindustrie.

Vor allem in der Autoindustrie wird die Nachfrage nach Platin durch die Verwendung des weißen Edelmetalls in sogenannten ,,grünen Technologien‘‘ getrieben, die für eine anhaltend hohe Investitionsnachfrage sorgen.

In seinem Anfang der Woche vorgestellten ,,Platinum Quarterly‘‘ hat der WPIC nun vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen auch seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 aktualisiert.

Im laufenden Jahr erwartet der WPIC nun war einen Produktionsanstieg in Südafrika und Russland sowie ein Wachstum beim Platinrecycling. Dies dürfte zu einem Anstieg des Platinangebots um 16 % auf 7,883 Mio. Unzen erwartet. Allerdings lag vor der Corona-Pandemie das Platinangebot im Jahr 2019 noch bei 8,219 Mio. Unzen.

Parallel dazu erwartet der WPIC nun einen Anstieg der Platinnachfrage um 5 % auf 8,041 Mio. Unzen. Daraus ergibt sich ein erwartetes Angebotsdefizit von 158.000 Unzen Platin und damit das dritte Jahr in Folge eine höhere Nachfrage.

 

Und was ist das Fazit?

 

Auch 2021 kann selbst ein deutlicher Anstieg des Platinangebots um 16 % gegenüber dem Vorjahr die steigende Platinfrage nicht ausgleichen, was auch im laufenden Jahr zu einem Angebotsdefizit am globalen Platinmarkt führen dürfte. Der Umstand, dass viele der Treiber der Platinfrage von einem niedrigen Niveau starten, führt in Verbindung mit der geringen Preiselastizität der Platinnachfrage zu potenziell hohen Auftriebskräften für den Platinpreis. Sollte es zudem bei anhaltend hohen Palladiumpreisen zu industriellen Fortschritten bei der Substitution von Palladium durch Platin kommen, könnte es bereits im laufenden Jahr noch einige Überraschungen bei der Entwicklung des Platinpreises geben.

 

20.05.2021 – Ein Artikel von Arndt Kümpel für NTG24

Silber, Gold und Platin: Warum ein Mix aus diesen Edelmetallen so interessant ist
Ein großer Teil Silber

Nicht allein Gold hat das Potenzial für steigende Preise. So verspricht nicht nur die zunehmende industrielle Nutzung von Silber eine erhöhte Nachfrage in den kommenden Jahren. Das helle Edelmetall findet sich mittlerweile in fast jedem Smartphone, Handy und Tablet. Auch sehr viele andere technische Produkte kommen ohne Silber nicht mehr aus. Dazu kommt eine verstärkte Nachfrage des seltenen Metalls aus dem Bereich der Anleger. Aufgrund des auf der einen Seite zunehmenden Bedarfs und auf der anderen Seite der geringeren Fördermengen, ist mit einem nennenswerten Anstieg des Preises zu rechnen. Überdies ist Silber gegenüber Gold deutlich unterbewertet; Experten halten einen dreistelligen Preis pro Feinunze durchaus für möglich – heute liegt dieser bei knapp 26 US-Dollar (bzw. 21,85 Euro). Und noch einen weiteren wichtigen Vorteil hat Silber: Wegen seines im Vergleich zu Gold relativ geringen Preises lässt es sich im Krisenfall hervorragend als Zahlungsmittel einsetzen, etwa für den Erwerb von Lebensmitteln oder Treibstoff.

Ein solider Teil Gold

Sobald es um Edelmetalle geht, kommt die Rede fast immer zuerst auf Gold. Nicht ohne Grund, kann man sagen. Denn schließlich hat sich das gelbe Metall in der Vergangenheit schon unzählige Male als einziges Mittel erwiesen, mit dem Währungsreformen oder Kriege finanziell gut überstanden werden konnten. Hinzu kommt die erhebliche Steigerung des Goldpreises in den letzten Jahren und Jahrzehnten: Wer beispielsweise im Jahr 2001 eine Unze Gold als Münze gekauft hat, musste dafür umgerechnet nur rund 280 Euro bezahlen. Heute liegt der Wert für eine Feinunze Gold bei sage und schreibe knapp 1.500 Euro. Ein Plus von 535 %. Und auch wenn der Goldpreis zuletzt leicht korrigiert hat, so ist das ein gewaltiger Zuwachs   – mit weiteren vielen glänzenden Zukunftsaussichten

Das kleiner Teil Platin

Mit einer jährlichen Fördermenge von nur rund 200 Tonnen ist Platin das seltenste Edelmetall. Neben der Verwendung in der Schmuckindustrie kommt Platin aktuell vor allem in der Automobilbranche (Katalysatoren) und in der Medizinsektor (Herzschrittmacher) zum Einsatz. Durch erheblich geringere industrielle Nachfrage ist Platin in 2020 stark unter Druck geraten. Ohnehin ist der Preis sehr viel volatiler als Silber oder Gold. Da Platin auch bei der Produktion von RFID-Chips und in der Photovoltaik-Industrie benötigt wird, gehen Analysten von einem steigenden Preis in den kommenden Jahren aus.

James Turk im Interview: „Der letzte Rest an Vertrauen geht verloren“

Unser Geld wird dramatisch an Wert verlieren, meint James Turk. Im Interview erklärt der Edelmetall-Experte, warum er mit einer Währungsreform rechnet und wieso er auf Gold schwört.

Mr. Turk, Sie warnen vor dem großen Crash. Wann wird es denn soweit sein?

Ich kann nicht sagen wann, auch nicht, was der Auslöser sein wird. Wird es der Austritt
Griechenlands aus der Euro-Zone sein, der Kollaps einer spanischen Bank? Ich weiß es nicht. Auch im Sommer 2008 wusste noch niemand, dass es die Pleite von Lehman Brothers sein würde, die alles zum Einsturz bringt. Aber jeder hatte eine Ahnung, dass etwas passieren wird. Diesmal ist es wieder so. Wir alle ahnen, dass etwas sehr Unschönes auf uns zukommt.

Warum sollten Sparer jetzt Gold kaufen? 

Wenn Sie der Meinung sind, dass etwas unterbewertet ist, dann sollten Sie zuschlagen. Mein Rat: Kaufen Sie jeden Monat eine kleine, gleichbleibende Menge Gold, egal zu welchem Preis. So machen Sie sich unabhängig von den Preisschwankungen und von Emotionen. Machen Sie dies solange, bis Gold eines Tages seinen Wert als Krisenwährung eingebüßt hat und nicht mehr unterbewertet erscheint. Davon sind wir aber noch ein paar Jahre entfernt.

Sie müssen zugeben, dass der Preis stark schwankt. Darauf kann man doch keine Altersvorsorge aufbauen! 

Gold ist eine Währung seit 5000 Jahren. In der Vergangenheit hat Gold seine Kaufkraft immer behalten. Es ist nicht der Wert des Goldes, der steigt oder fällt, sondern die Papierwährungen sind mal mehr und mal weniger wert. Stellen Sie sich vor, Sie seien auf einem Boot. Von dort aus betrachtet sieht es so aus, als bewege sich alles Auf und Ab. Aber in Wahrheit bewegt sich nur das Boot, nicht das Land. Genauso ist es mit Gold. Das Gold ist das Land.

Was halten Sie eigentlich von Zertifikaten auf Gold oder Goldfonds? 

Wenn ich über Gold rede, dann meine ich physisches Gold. Wenn man Papiergold besitzt – in Form von Optionen, Zertifikaten oder ETFs -, dann besitzt man nicht wirklich Gold. Man hat nur Papier, mit dem man auf die Veränderung des Goldpreises spekulieren kann, und das auf dem Versprechen einer Bank oder Fondsgesellschaft beruht. Wenn Sie kein Spekulant sind, sondern Sicherheit suchen, dann kaufen Sie echtes Gold.

Warum sollten Sparer jetzt Gold kaufen?

Wenn Sie der Meinung sind, dass etwas unterbewertet ist, dann sollten Sie zuschlagen. Mein Rat: Kaufen Sie jeden Monat eine kleine, gleich bleibende Menge Gold, egal zu welchem Preis. So machen Sie sich unabhängig von den Preisschwankungen und von Emotionen. Machen Sie dies solange, bis Gold eines Tages seinen Wert als Krisenwährung eingebüßt hat und nicht mehr unterbewertet erscheint. Davon sind wir aber noch ein paar Jahre entfernt.

Wie viel Gold sollte man denn im Portfolio haben?

Die altbekannte Regel lautet: zehn Prozent des Vermögens. Ich empfehle einen höheren Prozentsatz. Meine Daumenregel: Der Goldanteil im Portfolio sollte gleich hoch sein wie das Alter. Je älter man wird, desto mehr Gold sollte man haben.

Wie viel Gold haben Sie? 

Ich bin 65 Jahre alt. Daraus können Sie Ihre Schlüsse ziehen.

 

Auszug aus einem Artikel des Handelsblattes vom 25.09.19

Das Team der Kanada Edelmetalle und Sachwerte Austria

Wir sind nur so stark und gut und wie der schwächste Teil unseres Teams. Daher gilt für alle Vertriebspartner der KEA
(Kanada Edelmetalle Austria) der folgende Grundsatz:

Menschen, die miteinander arbeiten, addieren ihre Potentiale.
Menschen, die für ein gemeinsames Ziel arbeiten, vervielfältigen ihre Potentiale
Und Menschen, die diese gemeinsamen Ziele auf ihre Kunden ausrichten, werden alles erreichen.

 

Andreas Burian
Vertriebspartner
a.burian(at)kanada-edelmetalle.at

Andreas Meixner
Vertriebspartner
a.meixner(at)kanada-edelmetalle.at

Thomas Christian Stiller
Vertriebspartner
t.stiller(at)kanada-edelmetalle.at

Kontakt

Kanada Edelmetalle Austria ist eine Marke
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